Warum Rechtsschutzversicherung?

Wenn es zu Gericht geht, kann es mitunter recht teuer werden.

Streiten Sie sich beispielsweise mit dem Vermieter darüber, wer für die Schimmelbildung in der Mietwohnung verantwortlich ist, beauftragen die Gerichte in aller Regel einen Sachverständigen mit der Überprüfung der Ursachen. Dann fallen schnell ein paar tausend Euro für den Sachverständigen an, hinzu kommen Gerichts- und Anwaltskosten.

  • Dasselbe gilt bei Mieterhöhungen, wenn das Gericht ein teures Wohnwertgutachten in Auftrag gibt.
  • Bei einer Räumungsklage liegt der anwaltlichen Gebührenrechnung die Jahresnettomiete zugrunde, so dass leicht Anwaltskosten in vierstelliger Höhe erreicht werden können.
  • Für all diese Kosten übernimmt die Rechtschutzversicherung Kostendeckung gem. den Versicherungsbedingungen, ihr Selbstbehalt liegt bei lediglich 150,00 €. Weitere Kosten müssen Sie dann nicht zahlen, auch wenn der Prozess verloren geht.

Es handelt es sich um eine Gruppenrechtsschutzversicherung, die bedingungsgemäß Kostenschutz für die bei einem Prozess entstehenden Gerichts- und Anwaltskosten übernimmt, wenn der Streitfall, aus dem der Prozess entsteht, drei Monate nach Ihrem Beitritt (= sog. Wartefrist) beginnt.

Für gewerblich genutzte Mietobjekte und selbst genutzte Eigentumswohnungen ist kein Rechtschutz möglich. Sollten Sie schon bei einer anderen Rechtsschutzversicherung einen Mietrechtsschutz abgeschlossen haben – Nachweis erforderlich! – können Sie Ihre Mitgliedschaft ohne Rechtschutz einrichten lassen.

 

Der Mitgliedsbeitrag ohne Miet-Rechtsschutz-Versicherung beträgt 70,00 € statt 85,00 €.

 

Merkblatt zur Rechtsschutzversicherung

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